Literaturlounge.eu ist eine Website, die stets wieder versucht, neue Bücher

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    McNeill McLean
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    <h1>Literaturlounge.eu ist eine Internetauftritt, die pauschal wieder versucht, neue Bücher und Schriftwerk vorzustellen.</h1>

    In diesem Zusammenhang sind nun stets wieder Interviews mit Autoren geführt. Zu den Autoren gehören z.B. Autoren wie Dona Leon, Tanja Kinkel, Boss Hoss so etwa nur ein paar zu nennen.

    Derbei gibt es noch ein Webradio, bei dem sich die Autoren die Musik wünschen können, dazu wird das Interview und die Rezensionen zu den Büchern ausgestrahlt. Und ist vom kompletten Konzept her einmalig in Okzident.

    <h2>Das Webradio ist bei laut.fm gehostet einem solcher größten Webradiohoster in Okzident, sowie man untergeordnet Spotify noch dazuzählt. </h2>

    Und die Podcasts findet man z.B. sekundär bei Spotify, Deezer oder sekundär Itunes, es wird ständig versucht solcher Verbreitungsweg solcher Podcasts auszubauen.

    Die Bewertungen zu den Büchern, werden in WochenHeften und bei verschiedenen online PR Plattformen übernommen.

    <h2>Weltliteratur Tabelle – Die 100 besten Bücher</h2>

    Rezensionen Literatur Bücher aus über 50 verschiedenen Nationen hatten durch Ihre Selektion solcher 100 besten Bücher in jener Handlung der Schriften die Bibliothek dieser Weltliteratur zusammengestellt. Ihrer Vorhaben späterhin, sind das die 100 Bücher, die man gelesen hatten soll.

    100 Autoren wurden von dieser Redaktion des Norwegischen Lektüre Klubs nach den zehn, ihrer Sichtweise nach, besten und diskretesten Büchern jener Welt-Schriftwerk befragt. Die einhundert Bücher mit den meisten Stimmen haben einen Platz in dieser Bibliothek solcher Weltliteratur erhalten.

    An jener Selektion teilgenommen hatten: John Irving, Salman Rushdie, John le Carré, Nadine Gordimer, Milan Kundera, Christa Wolf, Carlos Fuentes, V.S. Naipaul, Paul Auster, A.S. Podcast Bücher Literatur , Ben Okri, Orhan Pamuk, Fay Weldon, Wole Soyinka, Bei Dao, Nawal El Saadawi, Yvonne Vera, Astrid Lindgren, Alain Robbe-Grillet, Norman Mailer… – und 80 andere bekannte Autoren.

    <h3>Literaturlounge.eu – ZEIT-Bibliothek dieser 100 Bücher</h3>

    Ziel der Auflistung dieser Wochenzeitung Die ZEIT war erklärtermaßen, das Lesen beizubringen und zum Lesen zu verführen. Die Jury zur Auswahl solcher Werke setzte sich aus Mitgliedern des Feuilleton zusammen und umfasste Rudolf Walter Leonhardt, Hans Mayer, Rolf Michaelis, Fritz J. Raddatz, Peter Wapnewski und Dieter E. Zimmer. Wöchentlich erfolgte die Veröffentlichung einer Rezension zu einem jener Werke. Der Ansatz zur Definition von Weltliteratur unterscheidet sich damit von dem anderer publizistischer Medien z.B. aus England beziehungsweise Frankreich – da erfolgte die Zusammenstellung unter direkter Beteilung dieser Leserschaft.

    Kriterien und Kritik

    Die „Spielregeln“, die bei der Auswahl gelten sollten, bieten gleichzeitig zweitrangig Einstiegs- oder Ansatzpunkte für die mitunter oft getätigte Kritik an dieser Zusammenstellung:

    Es sollen keine zeitlichen Begrenzungen gelten. Der Kanon beginnt bei der Bibel, spart aber literarische Werke zwsichen der Odyssee und dem Gargantua komplett aus. Damit wirkt die Auswahl halbherzig und eine Beschränkung auf moderne Literatur wäre konsequenter gewesen.

    Kein „verspieltes Bildungsgärtlein“, was so viel bedeutet wie, dass zum Unterspiel Lautréamont und Saint-John Perse niemals vorkommen. Walter Boehlich spricht in diesem Zusammenhang davon, dass hiermit „dem Eingängigen der Vortritt gelassen und das Schwierige, Innovatorische aber zu oft ausgespart wird.“

    Obwohl keine nationalen Schranken gelten sollen, ist die ZEIT-Auswahl fast schon europafixiert. 44 dieser 100 Titel entstammen jener deutschsprachigen Schriftwerk. Das ist keine Schande, gehört aber ehrlicherweise dann auch kommuniziert.

    Nur erzählende Schriftwerk; Keine Dramen (z. B. kein Shakespeare), keine Gedichte, keine Sachbücher. Auch daselbst wurde im Leben nicht konsequent gearbeitet, denn Heines Bundesrepublik Deutschland ist Lyrik, Anti-Goeze von Lessing eher keine erzählende Schrifttum, genauso wie die Werke von Freud und Marx.

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